Workbench vs. Workbook in Planning Analytics
💡Entwicklung und Anwendung klar trennen
Workbench und Workbook erfüllen unterschiedliche Aufgaben für Entwickler und Anwender.
🎯 Was du in diesem Short lernst
In diesem Video zeige ich dir den Unterschied zwischen Workbench und Workbook in Planning Analytics.
Du erfährst, wofür die Workbench eingesetzt wird und welche Aufgaben sie abdeckt.
Außerdem siehst du, welche Rolle das Workbook für Endanwender spielt.
Du lernst, warum die Workbench die Umgebung für Modellierung und Administration ist.
Du erfährst, wie Workbooks für Analyse, Eingabe und Reporting genutzt werden.
Du verstehst, warum Entwickler und Anwender mit unterschiedlichen Oberflächen arbeiten.
✍️ Praxis-Beispiel
Ausgangslage:
Entwicklung und Nutzung von Planning-Analytics-Modellen sollen getrennt erfolgen.
Ergebnis:
Entwickler arbeiten in der Workbench, Anwender nutzen Workbooks für Analyse und Reporting.
Was gemacht wurde: Workbench für Modellierung genutzt + Workbook für Anwender bereitgestellt + Rollen klar getrennt
Transkript anzeigen
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Workbench und einem Workbook in Planning Analytics? Die Workbench ist die Modellierungsumgebung. Sie richtet sich an Entwickler. Hier kannst du Cubes, Dimensionen, Regeln, Prozesse oder Chores erstellen und verwalten. Kurz gesagt: Die Workbench ist für die Entwicklung und Administration in Planning Analytics gedacht. Das Workbook dagegen ist für Endanwender. Hier lassen sich Dashboards, Eingabe- und Analysemasken oder auch Excel-Berichte bereitstellen.
Zusammengefasst: Die Workbench ist für Entwickler, das Workbook für Anwender.







