Cubes in IBM Planning Analytics anlegen: Manuell vs. per Prozess
💡Zwei saubere Wege zur Cube-Anlage in Planning Analytics
Manuelle Erstellung für den schnellen Start oder automatisiert per Prozess mit CubeCreate und CubeExists.
🎯 Was du in diesem Short lernst
In diesem Video zeige ich dir, wie du Cubes anlegen kannst. Hierbei zeige ich dir zum einen den manuellen Weg und zum anderen den automatisierten Wege mit Hilfe eines Prozesses und worauf du achten solltest.
Wie ein Cube direkt in der Oberfläche angelegt und sofort genutzt wird.
Wie Cubes automatisiert im Prolog mit CubeCreate erstellt werden.
Warum CubeExists vor CubeCreate im Prozess sinnvoll ist.
✍️ Praxis-Beispiel
Ausgangslage:
Cubes werden manuell angelegt, was bei wiederholter Nutzung zu Inkonsistenzen führen kann.
Ergebnis:
Die Cube-Anlage erfolgt standardisiert über einen Prozess und ist reproduzierbar.
Was gemacht wurde: Prozess erstellt + CubeCreate im Prolog verwendet + CubeExists-Prüfung ergänzt
Transkript anzeigen
Ich zeige dir zwei Wege, wie man einen Cube in Planning Analytics anlegt. Variante 1: Manuelle Anlage. Bei Cubes auf die drei Punkte klicken und einen Namen vergeben. In meinem Beispiel erstelle ich einen Parameter-Cube. Dann auf Weiter klicken, die gewünschten Dimensionen auswählen, OK, und der Cube ist erstellt und sofort nutzbar. Variante 2: Anlage per Prozess. Einen neuen Prozess erstellen und einen Namen vergeben. Im Skript den Befehl CubeCreate im Prolog verwenden: zuerst den Cubenamen, dann die Dimensionen.
Mit Ausführen wird der Cube erstellt. Achtung: Existiert der Cube bereits, gibt der Prozess eine Fehlermeldung. Sauberer ist es daher, vorher mit CubeExists zu prüfen, ob ein gleichnamiger Cube bereits vorhanden ist. Besser ist es, im Prozess die Befehle CubeExists und CubeCreate zu kombinieren. Der fertige Prozess sieht dann wie folgt aus.







