IBM PLANNING ANALYTICS · CUBES · TURBOINTEGRATOR

Cubes in IBM Planning Analytics erstellen.
Manuell oder mit einem TI-Prozess.

Deine Dimensionen stehen bereit? Erstelle daraus einen Cube – direkt in der Modeling Workbench oder automatisiert mit TurboIntegrator. Im Video siehst du beide Wege und wie du vor der Anlage prüfst, ob der Cube bereits existiert.

Die kurze Antwort

Manuell: Bei Cubes das Menü öffnen, einen Namen vergeben und Dimensionen auswählen. Per Prozess: Im Prolog mit CubeExists prüfen und den Cube bei Bedarf mit CubeCreate anlegen.

Videoinhalt nachlesen

Prüfe, ob die benötigten Dimensionen in der gewünschten Datenbank vorhanden sind. Lege fest, welchen Namen der Cube erhält und in welcher Reihenfolge die Dimensionen verwendet werden sollen. Öffne in der Modeling Workbench bei „Cubes“ das Drei-Punkte-Menü und starte die Erstellung. Vergib den Namen, gehe weiter und wähle die Dimensionen aus. Prüfe ihre Reihenfolge und bestätige die Erstellung. Erstelle einen TI-Prozess. Ergänze im Prolog eine Abfrage mit CubeExists und rufe CubeCreate nur auf, wenn der Cube noch nicht existiert. Speichere den Prozess, führe ihn aus und prüfe den angelegten Cube.

IN PLANNING ANALYTICS WORKSPACE

Schritt für Schritt.

01

Dimensionen vorbereiten

Prüfe, ob die benötigten Dimensionen in der gewünschten Datenbank vorhanden sind. Lege fest, welchen Namen der Cube erhält und in welcher Reihenfolge die Dimensionen verwendet werden sollen.

02

Manuell erstellen

Öffne in der Modeling Workbench bei „Cubes“ das Drei-Punkte-Menü und starte die Erstellung. Vergib den Namen, gehe weiter und wähle die Dimensionen aus. Prüfe ihre Reihenfolge und bestätige die Erstellung.

03

Alternativ per Prozess anlegen

Erstelle einen TI-Prozess. Ergänze im Prolog eine Abfrage mit CubeExists und rufe CubeCreate nur auf, wenn der Cube noch nicht existiert. Speichere den Prozess, führe ihn aus und prüfe den angelegten Cube.

IN DER PRAXIS

Erst prüfen, dann erstellen.

Dieses vereinfachte Beispiel legt einen Cube mit zwei vorhandenen Dimensionen an. Passe die Namen und die Reihenfolge an dein Modell an.

TurboIntegrator · Prolog
IF (CubeExists('Cubename') = 0);
    CubeCreate('Cubename', 'Dimension1', 'Dimension2');
ENDIF;

Ersetze „Dimension1“ und „Dimension2“ durch die Namen deiner vorhandenen Dimensionen. Ein vorhandener Cube wird hier übersprungen; seine Struktur wird nicht geprüft oder verändert.

HÄUFIGE FRAGEN

Noch eine Frage?

Warum CubeExists vor CubeCreate verwenden?

CubeExists liefert 1, wenn der Cube vorhanden ist, sonst 0. Damit kannst du die Erstellung beim erneuten Ausführen überspringen und einen Fehler wegen eines bereits vorhandenen Cubes vermeiden.

Erstellt CubeCreate auch die Dimensionen?

Nein. Die angegebenen Dimensionen müssen bereits vorhanden sein. So legst du eine Dimension manuell an.

Ist die Reihenfolge der Dimensionen relevant?

Ja. Die Reihenfolge der Argumente in CubeCreate wird zur Dimensionsreihenfolge des Cubes. Prüfe sie vor der Erstellung.

Ist das Transaktionslogging automatisch aktiviert?

Die manuelle Erstellung in der Modeling Workbench aktiviert das Transaktionslogging. Bei CubeCreate ist es laut IBM nicht automatisch aktiviert; dafür kannst du CubeSetLogChanges verwenden.

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Florian KaiserFlorian KaiserPlanning-Analytics-Berater

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